So funktioniert der Kontexto-Koop

Im Koop-Modus sucht ihr gemeinsam dasselbe geheime Wort und teilt euch eine einzige Rateliste. Jedes Wort, das jemand eintippt, erscheint sofort bei allen anderen mit seinem Rang. Koop erstellen, Link teilen, loslegen. Ohne Konto, ohne Installation.

Was Koop vom Duell unterscheidet

Eine geteilte Rateliste

Alle sehen jeden Zug mit Rang, nach Nähe sortiert. Im Duell bleiben die Wörter des Gegenübers verborgen, hier sind sie das gemeinsame Arbeitsmaterial.

Beliebig viele Mitspielende

Jeder, der den Link öffnet und einen Namen eingibt, rät mit. Gleiche Namen werden automatisch unterscheidbar gemacht.

Kein Sieger, ein Ergebnis

Ihr löst zusammen oder gebt zusammen auf. Der Aufgeben-Knopf löst für alle auf, weil eine geteilte Liste ohne geteiltes Ende keinen Sinn ergäbe.

Gut zum Beibringen

Man sieht die Ränge der anderen und kann fragen, warum jemand ein bestimmtes Wort gewählt hat. Am fremden Zug lernt man oft mehr als am eigenen.

In drei Schritten starten

  1. Koop erstellen

    Wähle das heutige Rätsel oder ein zufälliges und entscheide, ob Tipps erlaubt sind.

  2. Link teilen

    Einen Link an alle schicken, die mitraten sollen. Es gibt keine Obergrenze.

  3. Aufteilen und raten

    Vor dem ersten Zug kurz absprechen, wer welchen Bereich übernimmt. Das ist der ganze Trick.

Der häufigste Fehler zu mehreren

Drei Leute, die gleichzeitig Synonyme für dasselbe Wort eintippen, erzeugen drei fast identische Ränge und keinerlei neue Information. Genau das passiert ohne Absprache fast immer, weil alle dieselbe naheliegende Assoziation haben.

Die einfachste Absprache, die funktioniert: Jeder nimmt einen Bereich. Einer probiert Natur und Konkretes, einer Gesellschaft und Abstraktes, einer Tätigkeiten und Eigenschaften. Nach drei Zügen wisst ihr zu dritt mehr über das Zielwort, als einer allein in zehn Zügen herausbekäme.

Lest außerdem die geteilte Liste, statt nur zu tippen. Sie ist nach Rang sortiert und damit die beste Karte, die ihr habt. Besonders aufschlussreich sind die Ausreißer: Wenn ein Wort deutlich besser abschneidet, als jemand erwartet hat, steckt darin die eigentliche Information, oft eine Nebenbedeutung, an die niemand gedacht hat. Ausführlich steht das in Duell und Koop: die Mehrspielermodi.

Lieber gegeneinander?

Dann ist das Duell die passende Variante: gleiches Wort, getrennte Listen, und vom Gegenüber siehst du nur Rang, Versuchszahl und Tipp-Zahl. Aus dem Denkspiel wird ein Rennen, und Information wird zur Ressource, die du hütest statt teilst. Wer erst einmal allein üben will, findet das tägliche Rätsel beim Kontexto.

Häufige Fragen zum Koop-Modus

Wie funktioniert der Koop-Modus?
Alle Beteiligten suchen gemeinsam dasselbe geheime Wort und teilen sich eine einzige Rateliste. Jedes Wort, das jemand eintippt, erscheint bei allen anderen mit seinem Rang. Es gibt keinen Sieger, nur ein gemeinsames Ergebnis.
Wie viele Leute können mitspielen?
Beliebig viele. Jeder, der den Link öffnet und einen Namen eingibt, rät am selben Wort mit. Gleiche Namen werden automatisch unterscheidbar gemacht.
Was ist die beste Taktik zu mehreren?
Den Bedeutungsraum vorher aufteilen. Der häufigste Fehler ist, dass alle gleichzeitig Synonyme derselben Idee eintippen und damit dieselbe Information mehrfach messen. Besser: Einer nimmt Natur und Konkretes, einer Gesellschaft und Abstraktes, einer Tätigkeiten und Eigenschaften.
Was passiert, wenn jemand aufgibt?
Der Aufgeben-Knopf löst für alle auf, weil eine geteilte Rateliste ohne geteiltes Ende keinen Sinn ergäbe. Vorher lohnt ein Blick auf die 500 nächstliegenden Wörter, die nach dem Auflösen sichtbar werden.
Eignet sich Koop, um jemandem das Spiel beizubringen?
Ja, besser als jeder andere Modus. Man sieht die Ränge der anderen, kann fragen, warum jemand ein bestimmtes Wort gewählt hat, und lernt am fremden Zug oft mehr als am eigenen.